Dieses Mal gibt es keinen „echten“ Produkttest, sondern einen Bericht meiner Erfahrungen mit dem Portal Outside-Stories.de.
Vor einigen Monaten habe ich das Produkttestportal entdeckt und mich dort angemeldet.
Im Folgenden erkläre ich euch kurz was Outside-Stories.de genau ist, wie es funktioniert, für wen sich ein Besuch des Portals lohnt und was ich davon halte.

[WERBUNG (sicher ist sicher)] Als Mitglied und ProduktScout von Outside-Stories.de, kennzeichne ich diesen Beitrag einfach mal als Werbung. Es geht allerdings nur um meine persönliche Meinung, welche in keinster Weise von Outside-Stories.de beeinflusst wurde.
Alle Infos und Aussagen in diesem Bericht entstammen lediglich meiner Erfahrung oder Recherche und wurden nicht von
Outside-Stories.de direkt bestätigt.

Testfacts

Tester: Patrick Salm

Testzeitraum: einige Monate als „normales“ Mitglied, einige Monaten als ProduktScout

Webseite: Outside-Stories.de

Art der Webseite: Produkttestportal

Mitglieder: ca. 18.000

Marken:  ca. 1800

Testberichte: ca. 5700

Was genau ist eigentlich Outside-Stories.de?

Outside-Stories.de ist ein Portal in dem es neben Ratgebern zu Reisen oder Ausrüstung vor allem um unabhängige, aussagekräftige Erfahrungs- oder Testberichte zu Produkten geht.
Die Palette der Produkte ist dabei alles andere als klein, sie umfasst tausende Produkte, welche zumindest im Entferntesten etwas mit Outdoor zu tun haben, darunter Schuhe, Bekleidung, Technik, Ski, Bikes, Ausrüstung aller Art uvm.

Bei den Berichten sind auch nicht nur die Produkte der bekannten, großen Firmen vertreten, sondern auch viele Nischenfirmen. Eine vollständige Liste der Firmen von denen ich größtenteils noch nie gehört habe findet ihr HIER.

Wie ich auf Outside-Stories.de aufmerksam geworden bin?

Wer mich kennt weiß das ich nicht nur gerne Testberichte schreibe, sondern auch praktisch kein Produkt kaufe oder auch nur in die engere Wahl nehme ohne vorher massenweise Berichte zu lesen.
Auch wenn ich nicht mehr genau weiß wonach ich gesucht habe, bin ich auf der Suche nach einem Testbericht auf Outside-Stories.de aufmerksam geworden und war direkt von der Aufmachung und der Masse an Berichten angetan.
Großer Vorteil zu „normalen“ Testberichten, wie z.B. auch auf meiner Seite ist das es von vielen Produkten Berichte von verschiedenen Usern gibt auf die man zentral zu greifen zugreifen kann. Auch das viele Bewertungen häufig kommentiert wurden und bewertet werden können ist eine Eigenschaft mit echtem Mehrwert.

Ist Outside-Stories.de eine kommerzielle Plattform oder eine freie Community?

Outside-Stories.de ist ein Teil oder ein Ableger der PR Agentur Eastside-Communications (Eastside-story.de) und ist seit 2014 online.

Eastside Communications vertritt viele Global Player aus der Sport- und Outdoorbranche und auch einige für mich relevante Firmen. Ich kann mich erinnern bereits früher das ein oder andere Mal Kontakt mit Eastside gehabt und auch Produkte zum Testen von der Agentur bekommen zu haben.

Auch wenn bei Outside-Stories auf den ersten Blick nichts nach Kommerz, Werbung, Marketing oder Business aussieht ist natürlich klar, dass solch ein umfassendes Portal nicht nur zum Spaß betrieben wird und das ist auch gar nicht schlimm oder verwerflich.
Im Gegensatz zu vielen anderen wirtschaftlich arbeitenden Plattformen, welche Produkte, Dienstleistungen oder Premium Mitgliedschaften verkaufen möchten, regelt Outside-Stories.de nämlich das Geschäftliche ohne die Community Mitglieder, die Leser oder die ProduktScouts damit zu belästigen.

Wie genau das funktioniert wird hier kurz und knapp erklärt:

YouTube Video

Meine Erfahrungen als ``normaler`` Nutzer und als ProduktScout

Das Lesen der Ratgeber und Testberichte auf Outside-Stories.de ist, so wie es sich gehört, ohne Anmeldung oder ähnliches möglich und so habe auch ich erst einmal viele Berichte gelesen und ein wenig auf der Seite gestöbert ohne mich direkt anzumelden.
Nach kurzer Zeit wollte ich mich dann aber auch aktiv miteinbringen und meine Meinung und meine Berichte veröffentlichen und erstellte mir ein Profil.

Nach der Registrierung mit Benutzername, Passwort, Mailadresse (alles weitere sind freiwillige Angaben) kann man die Bewertungen kommentieren, bewerten und eigene Bewertungen zu vorhandenen Produkten abgeben oder neue Produkte zum Bewerten anlegen.
Für viele Aktivitäten, wie z.B. Bewertungen abgeben, Fotos hochladen, Vor-/Nachteile hinzufügen, eine Bewertung von anderen Usern bekommen usw. bekommt man sogenannte Vertrauenspunkte welche für andere Nutzer sichtbar sind und noch weitere Funktionen haben, auf die ich später noch eingehe.
Bevor die Bewertung nach dem Erstellen dann online geht, wird sie von einem Mitarbeiter des Portals einzeln geprüft.
Diese Prüfung darf man jetzt aber nicht mit Zensur assoziieren, denn sie dient lediglich dazu die Qualität in Puncto Aussagekraft, Formatierung und Formulierung sicherzustellen.
Sollte etwas mit der Bewertung nicht stimmen (das kam auch bei mir schon vor, weil z.B. Textzeilen an falsche Stellen gerutscht sind oder ich Produktbilder des Herstellers anstatt eigenen Bildern verwendet habe), bekommt man innerhalb kürzester Zeit eine persönliche Rückmeldung inkl. unkompliziertem Lösungsvorschlag.
Besonders gute, aussagekräftige Bewertungen werden bei der Veröffentlichung mit dem Prädikat „Königsbewertung“ gekennzeichnet und bringen nochmal ein paar Vertrauenspunkte extra, dies ist mir leider nicht bei allen meiner Bewertungen gelungen (21/29).
Die Vertrauenspunkte sind im Benutzerprofil öffentlich sichtbar, andere Nutzer können also direkt erkennen oder einschätzen wie viele Aktionen dafür bereits auf dem Portal durchgeführt wurden.
Zusätzlich gewinnt der Nutzer der die meisten Vertrauenspunkte in einer Woche sammelt den Wochengewinn, ich persönlich war bereits 2x Wochengewinner, die Preise, 1 Paar gute Wanderstiefel von Keen und ein Paar Trailstöcke aus Carbon von Komperdell.

Nach der Veröffentlichung der ersten Bewertungen war das nächste Ziel natürlich klar, ich wollte ProduktScout werden, denn die ProduktScouts bekommen regelmäßig Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt und außerdem ist es auch cool sich als ProduktScout bezeichnen zu dürfen und zum Team dazu zu gehören.
Die Voraussetzungen für die Aufnahme ins ProduktScout Team ist die Abgabe von mind. 5 Bewertungen und einer Königsbewertung, was ich bereits innerhalb weniger Tage erledigt hatte. Außerdem muss man noch mind. 2 Monate registriert sein, danach kann man sich formlos als ProduktScout bewerben und das Outside-Stories Team entscheidet dann über die Aufnahme.
Als ProduktScout sollte man dann natürlich sein Profil mit einigen Angaben wie Größe, Gewicht, Kleidergröße, Schuhgröße und bevorzugten Testprodukten füllen. Wer möchte wird dann auch per WhatsApp über neue Testprodukte informiert oder angefragt und kann sich mit den anderen ProduktScouts austauschen.
Welche und wie viele Produkte zur Verfügung stehen variiert natürlich immer etwas und ist auch von deinem Profil abhängig, aber ich bin mit der Frequenz der Testanfragen und auch den zu testenden Produkten super zufrieden.
Ob die Produkte behalten werden dürfen oder nach dem Test wieder zum Hersteller zurück geschickt werden müssen entscheidet der jeweilige Hersteller selbst, besonders bei hochwertigen Produkten z.B. aus dem Technikbereich kommt das schon mal vor, ist aber eher selten.

Eine wichtige Frage die auch ich am Anfang stellte, „gibt es Vorgaben für die Bewertung oder Beeinflussung?“. Und ja, es gibt Vorgaben für Bewertungen, die Bewertung muss ausführlich, aussagekräftig, praxisnah und mit eigenen, relevanten Fotos der Produkte versehen sein. Beeinflussung in irgendeiner Form, ganz klar NEIN, auch nicht irgendwie zwischen den Zeilen oder scherzhaft, das Thema kommt nie auf.

Mich als ProduktScout zu bewerben und mich auf Outside-Stories aktiv zu engagieren war eine super Entscheidung über die ich mich immer wieder freue.
Eine Übersicht aller ProduktScouts findet ihr HIER und hier mein ProduktScout Profil. 

Was ich an Outside-Stories.de verändern würde

Das komplette System hinter dem Portal, die Mitarbeiter, die Funktion der ProduktScouts und noch einiges mehr finde ich einfach klasse.
Ich mag das Portal und die Community, die Mitarbeiter sind bei jedem Anliegen einfach super schnell, freundlich und immer am Start.
Klasse ist zwar noch nicht ganz perfekt aber schon relativ nahe dran und mal ehrlich, was ist perfekt?
Aktuell fällt mir persönlich allerdings auch nicht viel ein was ich ändern würde, sollte mir später noch etwas einfallen oder jemand mir eine Anregung geben werde ich diesen Beitrag einfach ergänzen.
Noch dazu muss ich gestehen, ich würde die folgenden Dinge gerne für mich ganz persönlich ändern, nicht unbedingt für alle anderen Nutzer und natürlich würde ich sie auch nicht ändern, wenn ich der Betreiber der Seite wäre :-).

1. Was mich etwas stört ist das Design der Beiträge, eine Sache bei der ich hier auf dem Blog relativ viel Wert lege. Möchte ich eine Bewertung veröffentlichen habe ich praktisch keine gestalterischen Möglichkeiten. Der Onlineeditor lässt weder verschiedene Schriftgrößen zu noch gibt es Designelemente und auch das Einfügen, Bewegen und Skalieren von Bildern bin ich von meinem WordPress mit Visual Composer etwas anders gewöhnt.
Die Gründe dafür kann ich aber natürlich nachvollziehen, zum einen ist eine Umsetzung mit großer Freiheit und Spielereien in einem Online Editor alles andere als einfach und zum anderen würde jeder Beitrag komplett anders aussehen. Ohne jemandem aus der Community jetzt gestalterische Inkompetenz nachzusagen wären die Beiträge wahrscheinlich auch nicht immer besonders gut leserlich formatiert und gestaltet.

2. Die Sache mit den ProduktScouts finde ich, wie bereits oben erwähnt wirklich cool. Als ProduktScout denke ich mir jetzt natürlich, dass es eigentlich viel zu einfach ist PrdoduktScout zu werden. Denn natürlich schadet es Outside-Stories.de nicht viele ProduktScouts zu haben und außerdem spornt es viele Nutzer an sich in der Community zu engagieren und aussagekräftige Berichte zu schreiben um dann ProduktScout zu werden, wenn die Hürden nicht zu hoch sind.
Auf der anderen Seite könnte es durch zu viele PrdouktScouts weniger Testprodukte für den Einzelnen geben und was ist der ProduktScout wert, wenn jeder ProduktScout ist?

Ein paar Screenshots der Seite und Beiträge

Mein Fazit zu Outside-Stories.de

Wer auf der Suche nach unabhängigen, aussagekräftigen Test-/Erfahrungsberichten rund um Outdoor Produkte ist und bei mir nicht fündig wird :-), hat bei Outside-Stories.de eine sehr gute Chance den passenden Bericht zu finden.
Dank der ca. 18000 engagierten Mitglieder und zahlreichen erfahrenen ProduktScouts, wie mir :-), stehen zurzeit ca. 5700 Berichte (stetig wachsend) zur Verfügung.
Dabei wird die Qualität der Berichte einzeln geprüft und besonders gute Berichte werden gekennzeichnet. Die Berichte sind absolut unabhängig und werden in keinster Weise von Outside-Stories.de beeinflusst.
Durch die teilweise vorgegebene Formatierung der Berichte sind diese zwar nicht immer individuelle, optische Leckerbissen, dafür aber sehr gut vergleichbar und man findet recht schnell die relevanten Eckdaten. Außerdem stehen teilweise viele Berichte des gleichen Produkts zur Verfügung welche zentral erreichbar und vergleichbar sind.
Über das ProduktScout Programm würde ich eigentlich am liebsten gar nichts sagen, denn ein wenig Egoistisch ist doch irgendwie jeder und je mehr ProduktScouts es gibt desto weniger Testprodukte bleiben für jeden Einzelnen. Ganz ehrlich gesagt ist es aber seit langer Zeit so ziemlich das coolste wozu ich mich angemeldet habe und ähnelt sehr dem was ich sowieso bereits seit Jahren auf diesem Blog tue, nur mit dem Unterschied das sich Outside-Stories um die Bereitstellung der Produkte kümmert und ich nicht bei den Herstellern Klinken putzen muss.

Outside-Stories.de

0,00
9.4

Nutzen des Portals

9.0/10

Qualität der Berichte

9.2/10

Optik/Navigation der Seite

9.6/10

Kontakt/Support

9.8/10

Prinzip der ProduktScouts

9.2/10

Pros

  • sehr viele Berichte unterschiedlicher Produkte
  • Bewertungen sind unabhängig und teilweise häufig bewertet oder kommentiert
  • sehr kurze Reaktionszeit auf Kontakt/Anfragen/Support
  • super freundliche Mitarbeiter
  • Webseite sehr übersichtlich und klar strukturiert
  • besonders aussagekräftige Bewertungen werden hervorgehoben das motiviert und steigert die Qualität
  • Wochengewinnspiel und die Möglichkeit ProduktScout zu werden motiviert zusätzlich
  • keinerlei aufdringliche Werbung, keine Kosten

Cons

  • Vorraussetzungen zur Teilnahme am ProduktScouts Programm müssten angehoben und die Anzahl bzw. neu Ernennungen der ProduktScouts sollten begrenzt werden um die Besonderheit der Scouts in der Community zu gewährleisten

2 Kommentare

  1. Ich stöbere bereits seit einiger Zeit auf outside-stories. Was mir in den letzten zwei bis drei Jahren aufgefallen ist: Es gibt fast nur noch 5-Sterne-Bewertungen. Rein statistisch kann das doch gar nicht sein! Damit werden die Bewertungen gefühlt wertlos. Zeitweise hatte ich schon den Verdacht, dass die Tester angewiesen werden könnten, nur noch gute Bewertungen abzugeben.
    Wenn ich heute auf die Seite gehen, bin ich mir sicher, dass die letzten 20 getesteten Produkte im Schnitt bei mindestens 4,8/5 Sternen liegen. Also produzieren die Hersteller nur noch makellose Ware oder die Bewertungen sind nicht ehrlich. Ich habe Zweifel.

    • Hallo Jannick,
      deine Beobachtung kann ich absolut bestätigen und ja, statistisch macht es keinen Sinn und die Produkte sind auch nicht alle perfekt. Ich versuche dir mal meine Sicht zu erklären, denn auch ich mache mir oft Gedanken genau darüber das die Leser meiner Berichte zu einer ähnlichen Einschätzung wie du kommen könnten.
      Also zuerst einmal zu deinem Verdacht das wir als Tester angewiesen werden gute Bewertungen zu schreiben, dieser Verdacht liegt natürlich nahe und ich kann dazu auch wieder nur für mich sprechen. Sowohl bei Outside-Stories als auch in den unzähligen Kontakten zu Herstellern, PR Agenturen oder Handelsagenturen wurde ich noch nie angewiesen oder auch darum gebeten einen positiven Bericht zu schreiben, eine Tatsache über die auch ich mich schon einige Male etwas gewundert habe. Das liegt aber wahrscheinlich daran das mit Sicherheit der ein oder andere Blogger darüber berichten würde und damit die Glaubwürdigkeit der entsprechenden Marke extrem schaden würde.
      Nicht zu vernachlässigen ist natürlich das Hersteller lieber gute Testberichte ihrer Produkte sehen und ihre Testprodukte zukünftig auch eher unkritischeren Bloggern zur Verfügung stellen. Mein bestes Beispiel dafür war mein Energie Gel Vergleich vor ein paar Jahren in dem ich das Gel von Powerbar als „ungenießbar“ eingeschätzt habe. Bei meiner nächsten Anfrage an Powerbar wurde ich nur gefragt ob ich meinen letzten Bericht nicht gelesen hätte und das ich auf zukünfitge Anfragen ruhig verzichten könnte.
      Für gibt es 2 Hauptgründe für die oft sehr positiven Bewertungen auf Outside-Stories und auf meinem Blog die eng zusammengehören und das sind zum einen die Vorauswahl und zum anderen Objektivität. Vorauswahl bedeutet ich nehme keine Produkte an und frage natürlich auch keine Produkte an die ich mir nicht auch privat kaufen würde oder von denen ich schon vorher weiß das sie nicht zu mir passen. Das gilt für Produkte wie z.B. die Vibram Fivefingers (finde ich einfach häßlich), Schuhe mit starker Stütze (für meine Füße nicht geeignet) oder Produkte deren Nutzen ich von vorneherein nicht nachvollziehen kann. Mit Objektivität meine ich z.B. das man sich in einigen Schuhen einfach direkt super wohl fühlt, mit einigen freundet man sich erst nach einiger Zeit an und mit anderen wird man irgendwie nie so richtig warm. Of ist diese persönliche Einschätzung, aber nur ein Gefühl, das ich an keiner bestimmten Eigenschaft fest machen kann. Ich habe Schuhe an denen eigentlich jede einzelne Komponente besser ist als bei meinen Lieblingsschuhen und mir beim Laufen dennoch kein gutes Gefühl geben. Bei solchen Produkten versuche ich die Eigenschaften objektiv zu bewerten und nicht nach Gefühl. So gibt es z.B. im Segment der Premiumschuhe eigentlich keine schlechte Dämpfung mehr, denn technisch ähneln sich die Materialien sehr unabhängig davon ob mir die Dämpfung jetzt gefällt oder nicht.
      Dazu kommt das die Produkte immer werden, etwas worüber ich mir auch schon oft Gedanken gemacht habe. Dämpfungsmaterialien von vor 10 Jahren z.B. sind mit den heutigen nicht mehr vergleichbar. Wenn ich also vor 10 Jahren eine Dämpfung als super eingeschätzt hund ihr die maximale Punktzahl gegeben hätte müsste ich den besten heutigen Dämpfungen theoretisch mehr als die maximale Punktzahl geben und das führt im Allgemeinen zu immer besseren Bewertungen.
      So, ich hoffe ich konnte dir zumindest ein wenig dabei helfen die Bewertungen besser einzuschätzen und du siehst das ich (und bestimmt auch viele anderen Tester) mir Gedanken mache und die Bewertungen nicht leichtfertig vergebe.

      Viele Grüße aus Trier

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