Im Test hatte ich dieses Mal den Mizuno Wave Rider Neo 2.
Obwohl der Name des Schuhs vermuten lässt der Neo 2 wäre der Nachfolger des Rider, also quasi der Rider 26 bzw. 27, ist dies nicht der Fall.
Für alle Liebhaber des Riders welche dem Schuh treu bleiben möchten behält Mizuno nämlich auch den „herkömmlichen“ Rider im Sortiment und entwickelt ihn wie gewohnt weiter.
Den Neo 2 dagegen würde ich persönlich als eine Art „ZukunftsRider“ bezeichnen, an dem schon einmal gezeigt wird wo die Reise hingeht.
Mal schauen ob der Neo 2 überzeugen kann oder ob der klassische Rider vielleicht doch der bessere Schuh ist.

Mizuno Wave Rider Neo 2

Testfacts

Tester: Patrick

Testzeitraum: ca. 3 Wochen

Hersteller: Mizuno

Modell: Rider Neo 2 

Kategorie: Neutralschuh, Dämpfung

Technologien: AirMesh, DynamotionFit, Wave, Premium Insock, Smooth Ride, G3, Enerzy 

Farbe:IBLUE/PEACOAT/DIVAPINK

Sprengung: 12mm (23/35)

Gewicht: 265g 

Preis: UVP 175€

Mizuno Wave Rider Neo 2 Laufschuh im Test – PSBLOG

[WERBUNG] Der Rider Neo 2 wurde mir auf Anfrage von Mizuno zur Verfügung gestellt [WERBUNG]
Dieser Bericht spiegelt dennoch nur meine persönliche, unabhängige Meinung und Erfahrung wieder und wird nicht vom Hersteller beeinflusst. Bilderquelle teilweise: mizuno.com

Herstellerbeschreibung/Infos

Der Wave Rider Neo 2 Herren-Laufschuh bietet ein extremes Antrittsgefühl – dank MIZUNO ENERZY in der gesamten Zwischensohle, zusammen mit einem innovativen Obermaterialdesign, das dich in die NEW MIZUNO WORLD bringt.

Optik/Haptik

Wie immer zuerst einmal die kleine Anmerkung, Geschmack oder Gefallen liegt natürlich im Auge des Betrachters :-).
Der Rider Neo 2 ist direkt auf den ersten Blick wieder als Mizuno zu erkennen und passt optisch nahtlos ins aktuelle Portfolio.
Was beim Neo 2 als erstes als „Mizuno untypisch“ auffällt ist der Einsteigs-/Fersenbereich des Schuhs. Während eigentlich alle Modelle bisher auf einen „klassischen“ gepolsterten Schaft setzten, der auch immer gut funktionierte, bringt der Neo 2 ein etwas anderes Konzept mit. Der Fersenbereich ist weit nach oben gezogen und bildet zusammen dem gesamten Rest des Oberschuhs eine perfekte Einheit. Auch auf eine „klassische “ Zunge wird verzichtet, stattdessen wird auch dieses Teil des Schuhs perfekt geformt nahtlos aus dem Oberschuh gebildet.
Der Rest des Schuhs ist optisch ansprechend gestaltet, wirkt modern und stylisch aber unaufgeregt. Im Gegensatz zum Enerzy Konzeptschuh (siehe Abschnitt Dämpfung) sieht man dem Neo 2 nicht an das hier die brandneue Dämpfung und nicht das altbewährte ui4c Material verbaut ist und auch die Wave Platte weist keine sichtbaren Besonderheiten auf.
Alles in allem ist der Neo 2 ein Schuh der mir sowohl als Laufschuh, als auch als Freizeitschuh oder Sneaker sehr gut gefällt und zu vielen Gelegenheiten getragen werden kann und auch wird.
An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, es gibt weder schlechte Nähte noch Kleberückstände und die Materialien wirken allgemein hochwertig und stimmig. Die hochwertige Einlegesohle ist im Segment der Premiumlaufschuhe obligatorisch.
Bei der Farbauswahl hält sich Mizuno aktuell noch zurück, der Neo 2 ist in weiß und in schwarz mit einigen farbigen Akzenten erhältlich, wobei die Frauen und Männermodelle sich farblich geringfügig unterscheiden. Nicht selten bringt Mizuno bei ordentlichen Verkaufszahlen aber zeitnah vielfältige Farbupdates.

Männermodelle

Frauenmodelle

Mizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider Neo 2

Rider Neo im Vergleich zum Rider Neo 2 (Neo schwarz links, Neo 2 weiß rechts)
zum Bewegen einfach klicken und ziehen

Mizuno Wave Rider NeoMizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider NeoMizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider NeoMizuno Wave Rider Neo 2

Rider 25 im Vergleich zum Rider Neo 2 (Rider 25 grün links, Neo 2 weiß rechts)
zum Bewegen einfach klicken und ziehen

Mizuno Wave Rider 25Mizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider 25Mizuno Wave Rider Neo 2
Mizuno Wave Rider 25Mizuno Wave Rider Neo 2

Laufen mit dem Rider Neo 2

In den letzten Jahren bin ich mit vielen Laufschuhen gelaufen und auch die Rider Modelle gehören immer wieder zu meinen Testschuhen. Oft sind die Änderungen zwischen den Generationen relativ gering und dementsprechend ähnlich sind auch die Laufeigenschaften. Das ist sehr gut für Läufer die genau diese Modelle mögen und ihnen langjährig treu bleiben. Auch wenn dieser Schuh also zwar den Namenszusatz Neo 2 besitzt rechnete ich mit einer Laufcharakteristik welche mir vom Rider wohl bekannt ist.
Das der „NEUE“ Rider deutlich leichter ist, als die bisherigen Modelle fällt bereits vor dem Anziehen auf. Der neue Einstiegsbereich macht das Anziehen noch ein wenig leichter, der Fuß rutscht praktisch in den Schuh und findet sich in der Mizuno typischen Passform wieder, welche ich als Mittel (in Breite, Höhe und Platz in der Zehenbox) bezeichnen würde. Der Schuh sitzt genau so wie ich es von den anderen Ridern gewohnt bin ordentlich am Fuß ohne irgendwo zu drücken oder Platz für Scheuerstellen zu bieten. Der neue Einstiegsbereich schmeichelt der Ferse und Achillessehne genau so wie die integrierte Zungenkonstruktion. Die Schnürung funktioniert so wie soll und die Schnürpunkte sitzen im richtigen Abstand.
Leider habe ich kein Video meinen ersten zarten Schritten mit dem Schuh, aber ich glaube man hätte mir die Überraschung im Gesicht angesehen. Der Neo 2 ist unglaublich bequem und viel komfortabler und softer als meine anderen Laufschuhe oder die anderen Rider. Relativ schnell sah ich den Schuh also eher in meiner Freizeit als auf der Laufstrecke, denn so weiche Schuhe schlucken viel Energie und wirken oft schwammig und träge.
Der 2. Ausdruck der Überraschung in meinem Gesicht folgte deshalb direkt nach den ersten Laufschritten, denn der Neo 2 läuft sich etwas anders als erwartet. Er verliert nicht seinen Komfort, fühlt sich immer noch relativ soft an und dämpft einfach Klasse, aber keine Spur von den erwarteten negativen Eigenschaften. Die Laufcharakteristik des Neo 2 ist in Kombination mit dem gebotenen Komfort einfach beeindruckend. Das Abrollverhalten ist absolut neutral, der Vorfuß lässt sich leicht flexen und die Rückstellkräfte der Dämpfung sind erstklassig. Von schwammig oder Energieverschwendung kann hier keine Rede sein und auch die Rückmeldung vom Untergrund ist erstklassig.
Dieser Eindruck ändert sich weder durch das provozierte Laufen auf der Ferse oder dem Vorfuß, noch durch Erhöhung des Tempos bis hin zum Sprint.
Genauso beeindruckt bin ich auch vom Knöchel-/Fersenbereich. Keiner meiner anderen Schuh bietet diese Gefühl von Nichts an diesen Stellen. Man spürt keinerlei Druck oder Bewegung an Stellen an denen es bisher für mich ganz normal war den Halt und die Bewegung des Schuhs zu spüren. Ich bin zwar nicht ganz so empfindlich an der Ferse oder der Sehne, aber ich glaube für gepeinigte Läufer die genau hier immer Probleme haben könnte der Neo 2 ein echter Segen sein.
Inzwischen bin ich schon viele Kilometer mit dem Neo 2 gelaufen und noch immer begeistert der Schuh mich und ich würde ihn seit langem mal wieder als einen echten Meilenstein bei Laufschuhen bezeichnen. 

Dämpfung

MIZUNO ENERZY ist ein einzigartiges Zwischensohlenmaterial, das ultimativen Komfort und Energierückgewinnung bietet und zudem sehr langlebig ist. Es ist 17% weicher und liefert eine um 15% höhere Energierückgabe als bisher verwendete Materialien.

Den größten Zuwachs bei Komfort und Rebound bietet jedoch MIZUNO ENERZY CORE. Es ist unser weichstes und federndstes Material, das jemals hergestellt wurde. Es ist 293% softer und bietet 56% mehr Energierückgabe als bisher verwendete Zwischensohlenmaterialien.

Die Abbildungen zeigen den Enerzy Konzeptschuh, welcher nicht käuflich zu erwerben ist

Wie bereits bei einigen meiner anderen Berichte erwähnt, gehören die gut gedämpften Premiumlaufschuhe zu den meistverkauften und beliebtesten Lauschuhen auf dem Markt. Die Hauptaufgabe dieser Schuhe ist das komfortable Dämpfen von Schlägen und Erschütterungen. Die Schwierigkeit bei dieser Aufgabe ist, die Dämpfung so zu konstruieren das der Läufer dadurch nicht in seinem Laufstil beeinflusst wird, nicht merkbar Energie verliert und die Dämpfung am Besten gar nicht bemerkt. Die großen Hersteller stecken deshalb viel Zeit, Geld und KnowHow in die Entwicklung neuer Dämpfungsmaterialien, so auch Mizuno.
Nachdem praktisch alle Mizuno Modelle der letzten Jahre mit u4ic bzw. u4icx als Dämpfungsmaterial ausgestattet waren gibt es jetzt etwas neues, nämlich Enerzy.
Wie bei fast allen Laufschuhherstellern wurde das neue Material natürlich ordentlich angepriesen ohne dabei mit Superlativen zu geizen. Auch der Enerzy Konzeptschuh (Abbildung oben) hat für aufsehen gesorgt, denn viele wussten wohl nicht (ich übrigens auch nicht), das es sich nur um einen Konzeptschuh und nicht um ein echtes Modell handelt.
Nachdem die Aufregung sich nun gelegt hat wird es Zeit das neue Material mit seinen Vorgängern und den großen Gegnern wie BOOST, ZOOM oder FreshFoam zu messen.
Zu erwähnen ist noch das Mizuno der Wave Platte auch mit dem neuen Zwischensohlenmaterial treu bleibt.

Was mir bei dem Schuh als erstes aufgefallen ist, war das geringere Gewicht im Vergleich zu den älteren Ridern oder einigen anderen Schuhen dieser Kategorie, was ich zu 90% dem neuen Enerzy Material zu schreibe.
Beim drücken mit dem Daumen auf die Mittelsohle fühlte sich das Material relativ weich an und ließ sich weit eindrücken, was in Kombination mit dem sehr geringen Gewicht zuerst mal wenig Hoffnung auf ein agiles Laufverhalten aufkommen ließ. Meine Vermutung das der Schuh wohl eher super komfortabel und soft ist, übertraf der Schuh dann nach den ersten Schritten in der Wohnung noch deutlich. Also ich habe wirklich einige bequeme Schuhe, aber so komfortabel wie der Rider Neo 2 ist keiner.
Mir war relativ klar was mich beim Lauf erwarten würde und darauf eingestellt ging ich aus der Wohnung, begab mich in den Laufschritt und war geflasht.
Seit langem hat kein Schuh mich mehr so überrascht und begeistert. Ja, der Neo 2 läuft sich sehr komfortabel und soft und ich würde sogar sagen er ist der komfortabelste Schuh in meinem gesamten Schuhregal (und das ist ziemlich groß 🙂 ). Auch wenn die großen Hersteller den Spagat zwischen Komfort und Agilität schon relativ gut hin bekommen, ist der Neo 2 für mich ein echter Meilenstein. Der Schuh schafft es bei all dem Komfort extrem agil und energieeffizient zu wirken. Die Dämpfung schluckt einfach jeden Stoß und verringert dadurch Spitzenbelastungen auf die Gelenke und Muskelvibrationen auch bei Sprüngen oder schnellen bergab Passagen deutlich besser als ich es bisher gewohnt war. Fersenläufer profitieren am meisten vom neuen Dämpfungssystem, denn in Kombination mit der Wave Platte ist der Dämpfungsgrad der Wahnsinn. Vorfußläufer und Mittelfußläufer, wie ich, bekommen eine agile Dämpfung, die keine Energie verschwendet, gute Rückmeldung vom Untergrund liefert und dennoch super komfortabel ist. 

Grip/Außensohle

Alles hätte so perfekt sein können und der Rider Neo 2 hätte den Thron meiner Bestenliste erreicht, wenn da nicht die neue Außensohle wäre. G3 nennt Mizuno die neue Außensohle und ersetzt damit die altbewährte X10 Karbongummi Sohle. Während ich mit dem Grip der X10 Sohlen, immer gut leben konnte ist G3 ein echter Rückschritt.
Mag sein das G3 natürlich deutlich leichter ist als das relativ schwere X10 Material, aber der Grip macht mich wirklich etwas ärgerlich. Während es bei trockenen Untergründen egal welcher Art, überhaupt keine Probleme oder Defizite gibt, sollte man bei Nässe und glatten Belägen lieber mit angezogener Handbremse laufen. Egal ob Asphalt, Schiefer, Moos oder Kopfsteinpflaster, das Gripniveau bei Nässe liegt deutlich unter dem Durchschnitt.
Zur Haltbarkeit der neuen Sohle kann ich bisher noch keine eindeutige Aussage machen, ich bezweifele aber das sie die Laufleistung der X10 Sohlen erreicht.
Übrigens ist auch die hübsche Vertiefung im Fersenbereich nicht wirklich praktisch, denn besonders auf Schotterwegen sammelt man regelmäßig Steine welche man von Hand wieder entfernen muss.

Galerie

Fazit

Mizuno hat mit dem Rider Neo 2 einen Schuh entwickelt der mich überrascht hat wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Bereits das Hands On verblüffte mich, denn der Rider Neo 2 ist viel leichter als er aussieht.
Bei der Passform bleibt Mizuno seiner Linie treu und bietet den Rider Läufern genau das richtige Maß an Platz von der Ferse bis zur Zehenbox. Auch die Schnürung funktioniert wieder gewohnt gut und die Löcher sitzen an den richtigen Stellen, auch wenn die guten Schnürsenkel, wie so oft, unnötig lang sind. 
In Puncto Komfort setzt der Neo 2 neue Maßstäbe, der Schuh ist unglaublich bequem. Der neue Fersenbereich ist Welten von dem entfernt was ich von anderen Schuhen gewöhnt bin. Noch nie hat ein Schuh bei mir so wenig Druck auf die Ferse und die Achillessehne ausgeübt, während des Laufens hat man fast das Gefühl in diesem Bereich gar nicht vom Schuh berührt zu werden.
Das Laufverhalten des Schuhs ist absolut neutral und für alle Laufstile geeignet, wobei kein Laufstil provoziert wird.
Fersenläufer profitieren natürlich nochmal deutlich mehr von der hervorragenden Dämpfung.
Wo wir schon bei Dämpfung sind, Enerzy ist wirklich ein Teufelszeug oder ein himmlisches Material, für alle denen dieser Ausdruck lieber ist. Der Dämpfungsgrad ist mega gut und selbst Schläge von Sprüngen oder schnellen bergab Läufen wirken super soft. Die Rückstellkräfte sind Meilen weit davon entfernt was man bei solch einer Dämpfung erwarten würde. Der Schuh verschwendet keine Energie und wirkt bei flotter Gangart erstaunlich agil und bietet gute Rückmeldung vom Untergrund.
Der Rider Neo 2 macht bei jeder Geschwindigkeit Spaß und meistert auch Intervalle oder Sprints mit Bravour.
Wie so oft gibt es aber auch hier einen Haken und der sitzt beim Neo 2 an der Unterseite. Vom reinen Laufverhalten hätte der Rider Neo 2 den Spitzenplatz in meiner Bestenliste locker verdient und auch bekommen, wenn da nicht die Sache mit dem Grip wäre. Sobald es nämlich nass wird sollte man auf glatten Belägen etwas vorsichtiger unterwegs sein, denn die Sohle bietet relativ wenig Grip in Kurven oder auf Schrägen, das konnten die bisherigen X10 Außensohlen deutlich besser. Bei trockenem Untergründen gibt es keine Probleme außer es verklemmt sich mal wieder ein Stein im hinteren Bereich der Sohle, was auf Schotterwegen leider gar nicht so selten geschieht.
Trotz dieses unnötigen Mankos wäre der Neo 2 aktuell definitiv meine erste Wahl als Wettkampfschuh auf allen Distanzen.
Mit einer UVP von 175€ ist der Neo 2, wie auch seine Premium Konkurrenten anderer Hersteller, kein Schnäppchen, aber auch kein überteuertes Spielzeug. Obwohl ich über die Haltbarkeit noch keine Aussage treffen kann, finde ich der Schuh ist sein Geld wert und wird bestimmt die meisten seiner Käufer mehr als nur zufrieden stellen.
Wer etwas Geld sparen, keine Experimente machen und dennoch in den Genuss des neuen Enerzy Dämpfungsmaterials kommen möchte, hat die Möglichkeit zum Rider 25 zu greifen.
Mein Tip für richtige Sparfüchse wäre der Rider Neo (1), der ist teilweise im Netz bereits ab 80€ erhältlich und unterscheidet sich kaum von seinem Nachfolger.
Auf jeden Fall spreche ich für den Rider Neo 2 und vorbehaltlich auch für den Neo der 1. Generation eine klare Kaufempfehlung aus.   

Mizuno Wave Rider Neo 2

175€
9.4

OPTIK/STYLE

9.5/10

PASSFORM

9.7/10

GRIP ASPHALT

9.0/10

DÄMPFUNG

9.8/10

DYNAMIK

9.4/10

PREIS-/LEISTUNG

9.2/10

Stärken

  • beeindruckende Dämpfung
  • unglaublich bequemer Knöchel-/Fersenbereich
  • stylische Optik
  • gute Passform

Schwächen

  • relativ hoher Preis
  • 12mm Sprengung (6-8mm würden den Schuh noch dynamischer machen und bestimmt sehr gut zum Schuh passen)
  • etwas wenig Grip auf nassen glatten Belägen

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